Archiv der Kategorie: Software / Browser / Mailclients

Support von Windows 7 und 8.1 ist beendet

Am 10. Januar 2023 hat Microsoft den Support für seine beiden Betriebssysteme Windows 7 und Windows 8.1 endgültig eingestellt. Für beide Systeme gibt es jetzt also keine Sicherheitsupdates mehr. Insgesamt sollen schätzungsweise allein in Deutschland noch fast drei Millionen Rechner im Einsatz sein, die eines der beiden Betriebssysteme nutzen. „Das sind tickende Zeitbomben, denn für Cyberkriminelle sind diese Rechner einfach zu attackierende Ziele. Eine bekannte und nicht geschlossene Sicherheitslücke genügt – und die Computer sind schlimmstenfalls offen wie ein Scheunentor“.

Es wird dringend zum Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem geraten.

Microsoft stellt den Support für Windows 7 ein

(Mitte Januar 2020)

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Erst vor wenigen Tagen hat Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 10 nach drei Jahren auf dem Markt die fast zehn Jahre alte Vorgängerversion Windows 7 bei den Marktanteilen überholt. Bei offiziell gemeldeten 700 Millionen Windows-10-Nutzern heißt das, dass noch Hunderte Millionen Nutzer Windows 7 verwenden. Ab 2020 könnte das allerdings gefährlich werden. Denn am 14. Januar des kommenden Jahres soll der Windows-7-Support enden.

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t3n meint:
Windows 7 droht, das neue Windows XP zu werden, wenn der Support 2020 ausläuft. Ähnlich wie bei Windows XP ist die Beliebtheit einer Windows-Version Fluch und Segen zugleich für Microsoft. Auch wenn gerade einiges dafür spricht, dass Microsoft dem noch von Millionen Nutzern eingesetzten Windows die eine oder andere Gnadenfrist geben wird, sollten Privatnutzer und Unternehmen lieber jetzt schon auf Windows 10 umsteigen – so wird es später wenigstens nicht hektisch.

hier der gesamte Artikel….

Mozilla deaktiviert Flash in Firefox 69

(voraussichtlich im September 2019)

Das Ende von Flash rückt näher: In Firefox 69 wird das veraltete Plugin standardmäßig deaktiviert sein, ehe 2020 endgültig Schluss ist.

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Laut Roadmap von Mozilla sollen Firefox-Nutzer ab 2019 Flash nur noch auf expliziten Wunsch verwenden können; das Plugin muss also aktiviert werden, ist aber noch verwendbar. Wenn dann aber Adobe „Ende 2020 die Auslieferung von Sicherheitsupdates für Flash einstellt, wird Firefox das Plugin nicht mehr ausführen“.

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Neue Web-Techniken machen Flash überflüssig

Adobe selbst hatte im Juli 2017 das Ende von Flash für das Jahr 2020 angekündigt. Als Ersatz taugen längst Web-Techniken wie HTML5, Web Assembly und WebGL – sie haben Flash überflüssig gemacht. Zudem fiel Flash immer wieder durch Sicherheitslücken negativ auf. Unternehmen wie Microsoft, Google, Apple und Mozilla orientieren sich an der Roadmap von Adobe und haben ebenfalls angekündigt, Flash bis zum Jahr 2020 aus ihrer Software zu entfernen. Bis dahin haben Entwickler genügend Zeit, sich auf das Ende der einst so populären Multimedia-Software einzustellen.

hier geht es zum gesamten Artikel….
So etwas will keiner

Werbenachrichten in WIN10

Werbung für Office 365 oder den offensichtlich alleinig seelig machenden Edge-Browser aus dem Betriebssystem heraus, also ich will mich nicht daran gewöhnen. Deshalb hier eine Wegbeschreibung, wie man das ausschalten können soll. Ich habe es gemacht – also der Weg stimmt – ob es erfolgreich war, wird die Zukunft weisen.

  • Um die Werbenachrichten abzustellen, muss im geöffneten Explorer zunächst der Bereich “Ansicht” ausgewählt werden
  • Dort sind dann “Optionen” und “Ordner- und Suchoptionen ändern” zu wählen.
  • In dem sich öffnenden Fenster verbirgt sich ein “Ansicht”-Tab, in dem schließlich bei “Erweiterte Einstellungen” das Häkchen links neben “Benachrichtigungen des Synchronisationsanbieters anzeigen” zu entfernen ist.
  • Abschließend muss die Wahl mit “OK” bestätigt werden.

fertig und gut – wenn es denn funktioniert

Nächstes Windows wird begraben….

Windows XP ist schon lange tot und Microsoft hat sogar schon den Abgesang auf Windows 7 angestimmt. Doch bevor Windows 7 2020 von uns geht, steht ein anderes Windows auf der Abschussliste: Vista. Wer diese Version noch nutzt, sollte schnellstens umsteigen, denn im April ist Schluss mit Updates.

Windows Vista: Support-Aus naht

Was war das für ein Akt, als Microsoft am 8. April 2014 den Support für Windows XP einstellte. Noch heute halten Fans an XP fest und betreiben hohen Aufwand, um das System auch ohne Updates von Microsoft abzusichern. Doch jetzt steht das nächste Windows auf der Abschussliste und es ist nicht Windows 7, zu dem Microsoft schon leise Goodbye sagt.
Den Stecker zieht Microsoft am 11. April 2017 endgültig bei Windows Vista, denn dann endet für diese Version der sogenannte Extended Support. Ab diesem Zeitpunkt gibt es für Vista keine Sicherheits-Updates mehr. Nutzer haben also noch gut einen Monat Zeit, sich um eine neue Windows-Version kümmern; dies ist zwar nicht zwangsweise nötig, aber dennoch empfehlenswert, um auch weiterhin mit neuen Sicherheitsupdates versorgt zu werden.
Auszug aus einem Artikel bei Xing – hier der Artikel im Original

Jetzt geht es los – Chrome warnt vor nicht verschlüsselten Webseiten

Die neue Version des Google Webbrowsers, die im Januar 2017 veröffentlicht wird, soll auf nicht SSL-verschlüsselte Webseiten hinweisen. Dazu soll in der Version 56 von Chrome der neue Warnhinweis „no secure“ auftauchen. Das Unternehmen möchte damit zunächst unverschlüsselte Seiten erkenntlich machen, die Felder für Passwörter oder Kreditkarteninformationen enthalten. In späteren Versionen soll Chrome standardmäßig vor allen HTTP-Verbindungen warnen.

Quelle BSI NewsletterT16/0019 vom 15.09.2016

Nach deutschem Recht hat jeder kommerzielle Anbieter alles – mit vertretbarem Aufwand und Kosten – Mögliche zu unternehmen, um die Sicherheit zu gewährleisten. und ein SSL- Zertifikat liegt sicherlich in diesem Bereich.

RIP – Flash-Player

Der Adobe-Flash-Player war lange die weitverbreitetste Software für Internauten. Nun segnet das Multimedia-Format aber endgültig das Zeitliche. Grund ist ein Entscheid von Google.

… Geht es nach Google, sind die Tage von Flash gezählt. Denn nun lässt auch der IT-Gigant die Software fallen, wird sie nicht länger im weltweit beliebtesten Internetbrowser Chrome unterstützen. Dies gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Für Nutzer und Webseiten tickt ab sofort die Uhr, beide müssen früher oder später auf HTML5 umstellen.

hier der gesamte Artikel aus dem Handelsblatt